Also Shop International: (Not all items available internationally)
Monstrous Regiment (Discworld Novels) Rezensionen: The Monstrous Regiment in question is made up of a vampire, a troll, Igor, a collection of misfits and a young woman who shoves a pair of socks down her pants to join the army. Here you have the characteristically charming novel by Terry Pratchett.
Polly becomes Private Oliver Perks, who is on a quest to find her older brother, who's recently MIA in one of the innumerable wars the tiny nation of Borogravia has a habit of starting with its neighbors. This peevish tendency has all but expended Borogravia's ranks of cannon fodder. Whether Sergeant Jackrum knows her secret or not, he can't afford to be choosy as Perks and her/his comrades are among the last able-bodied recruits left in Borogravia. This collection of misfits includes the aforementioned vampire (reformed and off the blood, thank you), troll, and macabre Igor, who is only too happy to sew you a new leg if you aren't too particular about previous ownership. Off to war, Polly/Oliver learns that having a pair of, um, socks is a good way to open up doors in this man's army.
For those who haven't made this underrated author's acquaintance, Monstrous Regiment is as good a place to start as any. Readers will encounter Pratchett's subtle and disarming wit, his trademark footnoted asides along with a not-too-shabby tale of honor, courage and duty in the face of absurd circumstances. --Jeremy Pugh, Amazon.com
Wie zu erwarten: tolles Buch Ich kann jedem Leser, der seine literarische Kost gern mit viel Witz und Ironie gewürzt zu sich nimmt, Terry Pratchetts Romane wärmstens empfehlen. Die deutschen Übersetzungen sind zwar auch erstaunlich gut gemacht, jedoch finde ich, dass bei dem englischem Original einige Wortwitze einfach besser rüber kommen. Monstrous Regiment ist vor allem den wahren Fans von Vimes (hier mit dem Beititel: "The Butcher") zu empfehlen, da man ihn zur Abwechslung mal aus der Perspektive eines mit Ankh-Morpork verfeindeten Landes erleben kann.
Das Buch handelt von Emanzipation und Nationalstolz, zweiteres eher ein ungewöhnliches Thema für Pratchett.
Ich wünsche allen, die das Buch noch kaufen werden, einen Lesespaß der vermutlich viel zu früh (mit der letzten Seite) enden wird.
schade... Schade, bei dem Thema wäre eindeutig mehr drin gewesen.
Ich bin ein großer Fan von Pratchett, aber mit diesem Buch ist ihm kein großer Wurf gelungen. Anfangs noch moderat witzig, regt die dauernde Wiederholung ein- und desselben Schenkelklopfers irgendwann nur noch zum Gähnen an. Selbst das Auftreten bekannter Personen (William de Worde, Sam Vimes) kann da nichts mehr retten, da auch sie in diesem Buch zum einen deplatziert, zum anderen auch sehr flach daherkommen.
Der einzige Grund, weshalb ich hier zwei Sterne vergebe, und nicht einen, ist die herrliche Erfindung der Gottheit "Nuggan", die mich mit ihren absurden und widersprüchlichen Glaubensregeln doch sehr an so manche (sur)real existierende Kirche erinnert...
Irrungen und Wirrungen auf der Scheibenwelt Shakespeare meets Monty Pythons und das in der denkbar vergnüglichsten Art - auf der Scheibenwelt.
Neben den offensichtlichen Topoi finden sich in diesem Roman auch viele andere Themen mehr oder minder offensichtlich angesprochen, so dass es neben dem erzählerischen und humoristischen Moment wieder mal ein Buch mit viel Stoff zu Nachdenken und voller Überraschungen ist. Pratchett ist einfach unerreicht.
und auch wenn es andere anders sehen.. .. für mich was das Buch genial. Nachdem es jetzt fast das letzte von Pratchett war, welches ich noch nicht gelesen hatte.... war ist restlos begeistert.
Mittlerweile hat sich meine Umgebung dran gewöhnt, dass auch lesende Menschen lachen können.
Die Story ist, wie so oft, eigentlich garnicht weit weg von unserer Welt...
Ich hatte während des Buches nicht das Gefühl, dass es "gestreckt" wäre. Ebensowenig habe ich mich gelangweilt.
Ich denke es könnte neben "Small Gods" und "Reaper man" zu meinen Lieblingen gehören.
Tut euren Lachmuskeln einen gefallen und lest es.
( und seid vorsichtig, wenn die Socken das Denken übernehmen.. )
Sein schlechtestes Buch. Leider. Terry Pratchett ist mein Lieblingsschriftsteller und ich habe all seine Bücher gelesen - das vorneweg. Leider ist "Monstrous Regiment" das Buch, bei dem ich kaum glauben konnte, daß es von ihm geschrieben wurde. Zu lahm sind die Einfälle, zu sehr werden sie ausgewalzt. Die angebliche "Tiefe", die hier einige beschreiben, konnte ich nicht finden. Zwar ist alles da, die Figuren sind gut gezeichnet und die Socken in den Hosen sind auch irgendwo lustig, aber das Gefühl bleibt, daß Pratchett das Material normalerweise für ein Kapitel, aber nicht für ganzes Buch genügt hätte. Ich hatte keinen Spaß beim Lesen und habe es 50 Seiten vor Schluß einfach vergessen weiter zu lesen... Es hat mich einfach nicht mehr interessiert.